Evangelischer Kirchenkreis Lübbecke

Oppenwehe

Größe: 27,10 km²
Gemeindemitgliederzahl: 1498 (Juni 2016)

Gemeindebüro
Sekretärin Gundula Schillak
Zur Kirche 21
32351 Stemwede
Tel.: 05773/910332
Fax: 05773/910331
oppenwehe@kirchenkreis-luebbecke.de

Öffnungszeiten
 Dienstag:        8.00 bis 12.00 Uhr
 Donnerstag: 15.00 bis 19.00 Uhr

Gottesdienst : Sonntag 10.00 Uhr

Kirchenmusik:

Jutta Jahn-Schäffer
Alte Dorfstraße 34
32351 Stemwede-Wehdem
Telefon: 05773-910151

Uwe Spreen
Molkereiweg 5
32351 Stemwede-Oppenwehe              
Telefon: 05773-8431   

Ludger Hartz
Seufzerallee 6
49419 Wagenfeld
Telefon: 05774/997393
Ludger.hartz@yahoo.de

Pfarrerin:

Pfarrerin Sigrid Mettenbrink 


Pfarrerin Sigrid Mettenbrink
Pr. Ströher Allee 20
32369 Rahden-Pr. Ströhen 
Tel.: 0171-500 6724 
Fax: 05776/1524 

Presbyterium:


v.l.:  Andrea Schäffer, Karin Heselmeier, Irka Müller, Pfrin. Sigrid Mettenbrink, Andreas Schlömp, Michael Weiß und Holger Eickenhorst 

Ev. Kindergarten: 

Zur Kirche 33
32351 Stemwede
Tel.: 05773/8774
Fax: 05773/911180
Leiterin: Heike Krüger

Nähere Informationen zu unserem Kindergarten finden Sie hier 

Friedhof:

Ev. Friedhof Oppenwehe 

Karte Oppenwehe


Evang.-Luth. Kirchengemeinde Oppenwehe

Zur Kirche 21
32351 Stemwede
Tel: 05773/910332

Ev. Kindertageseinrichtung "Oppenwehe"

Zur Kirche 33
32351 Stemwede - Oppenwehe
Tel: 05773 - 8774

Die Briten sind da!

Heidrun Mühlke

Die Briten sind da – und lieben Kuchen



Oppenweher Kirchengemeinde begrüßt ihre langjährigen Freunde aus Langley Green

Heidrun Mühlke
Oppenwehe(WB). Seit annähernd 40 Jahren ist die evangelische Kirchengemeinde Oppenwehe mit der englischen Zion Reformed Church in Langley Green verbunden. Eine Partnerschaft, die jährlich gepflegt wird und viel mehr als nur im Glauben verankert ist.
Innige Freundschaften haben sich aus den gegenseitigen Besuchen entwickelt, die mittlerweile vier Generationen verbindet. Seit Montag sind die Briten wieder zu Gast im Spargeldorf. Ihre deutschen Gastfamilien haben etliche Unternehmungen mit ihren Gästen geplant. Traditionell dazu gehört der Dümmer mit einem Besuch in der Bar dü Mar, aber auch der sonntägliche Gottesdienst, der von beiden Gemeinden gemeinsam gestaltet wird.
Ausflugsziele sind dieses Mal Lübbecke mit Brauereibesichtigung – einer der Höhepunkte für die Männer auf beiden Seiten – und die Nordseeinsel Langeoog. »Bei dem herrlichen Wetter wird das bestimmt besonders schön«, freut sich Sally Worley, die bislang fast keinen der Besuche ausgelassen hat. Sie schätze besonders das ländliche Leben. »Countryside is wonderful«, meint sie.
Sehr groß sei der Kontrast zu ihrem Heimatort Langley Green in der Nähe vom industriell geprägten Birmingham. »Wir lieben es, hierher zu kommen. Wenn wir unsere Freunde treffen, werden wir aufgenommen, als würden wir in unserer Familie zurückkommen«, schwärmt Sally Worley. Neben der ganzen Herzlichkeit, die ihr hier begegnen würde, hat sie noch eine ganz große Vorliebe: Donauwellen! »Ich liebe die deutschen Kuchen«, lobt die Engländerin und freut sich schon auf den Kaffeeklatsch mit den deutschen Freunden.
Nach der herzlichen Begrüßung an der Oppenweher Bockwindmühle durch Silvia Eickenhorst, bei der seit jeher die organisatorischen Fäden zusammenlaufen, bot sich beim umfangreichen Grillbuffet Gelegenheit zum Klönen und regen Gedankenaustausch. Traditionsgemäß wurde der Begrüßungsabend vom Shanty-Chor Dümmer See musikalisch bereichert.
Aus einer Freundschaft zwischen dem Oppenweher Günter Lückemeier und dem Briten Gordon Hemmings ist die offizielle Partnerschaft im Jahr 1979 entstanden. Lückemeier weilte zu Studienzwecken in England und lernte dort Gordon Hemmings kennen. Für den Oppenweher, der seinen Vater im Krieg verlor, war der Brite eine Art Vaterersatz.
Die Freundschaft überdauerte seine Studienzeit und als Lückemeier in der Oppenweher Kirchengemeinde als Presbyter aktiv wurde, kam den beiden Männern der Gedanke, auf Basis des Glaubens eine weitreichende Partnerschaft zwischen den beiden Kirchengemeinden aufzubauen.
Geblieben ist eine innige Freundschaft, die seither Generationen verbindet. WB 26.7.