Evangelischer Kirchenkreis Lübbecke

Evang. Martins-Kirchengemeinde Espelkamp

Größe: 9,13 km²
Gemeindemitgliederzahl: 3924 im Dezember 2019

Gemeindebüro:


Sekretärin Katja Gläser

Isenstedter Straße 100
32339 Espelkamp

Telefon:  05772 4415
Fax: 05772 915950
Mail: buero(at)martins-kirchengemeinde.de

Öffnungszeiten:

Dienstag, von 9.30 Uhr - 12.00 Uhr
Donnerstag 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Website:

Martinskirchengemeinde Espelkamp


Unsere Pfarrerinnen und Pfarrer: 


Pfarrer Friedrich Stork
Telefon: 05772 4193
Mail: buero(at)martins-kirchengemeinde.de


Pfarrerin im Probedienst Katharina Wortmann

Telefon: 05772 4869521
Mobil: 0176 24596104

Mail: katharina.bloebaum(at)kk-ekvw.de

Gottesdienste:
Thomaskirche
sonntags 10.00 Uhr, die genauen Termine entnehmen Sie bitte der Homepage der Martinskirchengemeinde Espelkamp 

Tageseinrichtungen für Kinder

Hand in Hand
Brandenburger Ring 16a
32339 Espelkamp

Brummkreisel
Gabelhorst 29a
32339 Espelkamp

Schwedenkindergarten
Kantstr. 1
32339 Espelkamp

Friedhöfe:

Kommunaler Friedhof

Undugu / Eine-Welt-Laden

Seit 1978 gibt es den Undugu / Eine-Welt-Laden in der Ev. Martins-Kirchengemeinde.

Wurde anfangs über einen Tapetentisch lediglich auf dem gemeindlichen Missionsfest, beim Sommerfest des Ludwig-Steil-Hofes und an Markttagen in der Innenstadt verkauft, finden Sie uns nun im Thomaszentrum in einem kleinen Ladengeschäft.

Ein ehrenamtliches Mitarbeiterteam engagiert sich mit Zeit, Kraft und Ideen, um ein Zeichen zu setzen gegen die bestehende Ungerechtigkeit im Welthandel. Mittlerweile hat unser Engagement auch ein Echo in weiteren Gemeinden unseres Kirchenkreises gefunden. Einen regelmäßigen Verkauf gibt es in Bad Holzhausen, Lübbecke, Pr. Oldendorf und Schnathorst. Weitere Gemeinden ordern zu Gemeindefesten bei uns Waren in Kommission.

Unser Anliegen: Wirtschaftlich und sozial benachteiligte bäuerliche Familien und kleine genossenschaftliche Handwerksbetriebe wollen wir unterstützen, damit sie durch faire Handelsbeziehungen ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen zu können mit geregeltem Einkommen, Schulbesuch für ihre Kindern, angemessener Gesundheitsversorgung.
Als Kundin und Kunde unterstützen Sie das Mitarbeiterteam in diesem Engagement.

Besuchen Sie uns in unserem kleinen Laden und machen Sie sich ein Bild von unserem Sortiment. Es reicht von Kaffee, Tee, Brotaufstrichen, Reis, Hülsenfrüchten, Gewürzen und Wein über Geschenkartikel, Grußkarten, Taschen und Tüchern bis zu Schmuck und hübschen Haushaltsgegenständen.
Selbst fair gehandelte Grillkohle und Pflanzensubstrat haben wir im Angebot.

Oder haben Sie Interesse, sich persönlich einzubringen?
Engagierte Mitarbeitende sind herzlich willkommen im Verkauf oder auch für planerische Tätigkeiten.

Sie finden uns im Thomaszentrum
Isenstedter Str. 100
32339 Espelkamp

Unsere Öffnungszeiten: Di – Fr: 10 – 12 Uhr
Di – Do: 15 – 17 Uhr

Kontakt: Inge Sauerbrey – i.sauerbrey@web.de; Tel.: 05771/84 61 66 4
Ernst Kreutz - ernst.kreutz@gmx.de ; Tel.: 05772/915 7600
Margarethe Kiefer-Lückemeier – Tel.: 05772/7446

  • Thomaskirche
  • Michaelskirche

Karte Espelkamp


kommunaler Friedhof



Ev. Kindertageseinrichtung "Schwedenkindergarten"

Kantstr. 1
32339 Espelkamp
Tel: 05772 - 4080

Ev. Kindergarten „Brummkreisel“

Gabelhorst 29a
32339 Espelkamp
Tel: 05772 - 8948

Ev. Kindergarten "Hand in Hand"

Brandenburger Ring 16a
32339 Espelkamp
Tel: 05772 - 4211

Evang. Martins-Kirchengemeinde Espelkamp

Brandenburger Ring 52
32339 Espelkamp
Tel: 05772/4415

Thomaskirche



Michaelskirche



Konzert

Erfolgreiche Schatzsuche

Konzert im Gemeindezentrum: "Vocal Fatal" und der Jugendchor der Freien Evangelischen Bibelgemeinde (FEGB) luden zum Mitsingen ein



Von Robert Rolf Grundmann

Espelkamp. Für das Projekt „Liederschätze neu entdeckt“ ging Kantor Tobias Krügel zweimal auf die Suche: zum einen nach Musik, zum anderen nach Chören, die gemeinsam mit „Vokal Fatal“, dem Chor der Martins-Kirchengemeinde auftreten sollten.
Die Musikstücke zu finden und auszuwählen erwies sich am Ende als einfach, schwieriger war es, einen Partner zu finden. Bis auf die FEBG schlugen die zahlreichen freien Gemeinden, die in der Industriestadt im Grünen wirken, die Einladung zum gemeinsamen Gotteslob mit je eigenen Begründungen aus.
Mit Christine Derksen, Eugen Penner und Peter Schmidt, die sich bei dieser Gemeinde musikalische Arbeit kümmern, war rasch eine Auswahl aus alten Chorälen und neuen Liedern getroffen. Die reichte von „Du meine Seele singe“ über „Unser Vater“ und „Großer Gott wir loben Dich“ bis zu "Deep River in der Fassung Norman Luboffs mit Daniel Braun als Solisten. Im Jahr des Reformationsjubiläums kam zum Ausklang noch einmal Martin Luther zu Wort mit: „Verleih uns Frieden gnädiglich“. Alle Texte wurden gut lesbar für die Gemeinde an die Wand projiziert.



Friedhelm Diekemper (Saxophon), Ralf Weber (Gitarre), Tobias Kleffmann (Schlagzeug) und Hinrich Freitag am E-Bass waren die Band rund um den Flügel, dem Christine Derksen, mal Tobias Krügel Töne entlockten. Bei den „Intros“ und der Begleitung der Chöre reichten die Klangfarben von „Swing“ über „rockig“ bis zur „Ballade“. Saxophon, Gitarre und Flügel waren auch mit kleinen solistischen Einlagen zu hören.
Er habe dieses Projekt attraktiv gefunden, so der Kantor, weil es darum gehe, alte Choräle in ihrer Form zu belassen und neu, eben durch eine Band, zu begleiten. Sie, die Zuhörer, seien nun "verpflichtet" mit zu singen und mit zu gestalten.
Diesem Gemeinde Gesang stellten die Chöre einzelne Strophen gegenüber, die drei und vierstimmig gesetzt waren – mal von Bach, mal von Schütz, mal als Popversion.
Christine Derksen wechselte im Laufe des Programms mehrfach zwischen Flügel und Dirigentenpult, so auch Tobias Krügel. Der reihte sich gelegentlich in die Schar der Sänger ein, wenn Eugen Penner die Leitung übernahm.
Der Kantor der Martins-Gemeinde hatte außerdem die Aufgabe übernommen, durch das Programm zu führen und jeweils zu erläutern, wann Mitsingen gewünscht oder Zuhören geboten war – und der Gemeinde zu sagen, sie dürfe applaudieren.
Sein Dank galt den Chören – natürlich auch denen, die in den Kirchenbänken saßen und mitgesungen haben – den Instrumentalisten und der FEBG, die die Türen ihres Gemeindezentrums weit geöffnet hatte, nachdem die Thomaskirche wegen der Bauarbeiten nicht genutzt werden konnte.
Das Projekt hat leider nicht den Zuspruch gefunden den es verdient hat – in den Bänken waren noch Sitzplätze frei und auf der „Bühne“ wäre auch noch Platz für andere Chöre gewesen.
Zwei Konzertbesucher aus Preußisch Oldendorf, die beide selbst aktive Sänger sind, lobten gegenüber der Neuen Westfälischen die Auswahl der Lieder, weil die bekannten Stücke das Mitsingen erleichtert habe. Schön sei es, dass so viele junge Leute sich für die Chormusik engagieren. Der Versammlungsraum sei sehr ansprechend und gut ausgestattet.