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Gemeindeversammlung

Gemeindeversammlung in St.Andreas Lübbecke

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Zur Gemeindeversammlung in Lübbecke trafen sich fast 50 Frauen und Männer aus der Gemeinde. Sie wurden über die Situation der Kirchengemeinde Lübbecke informiert.
Die Andacht gestaltete der Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrer Eberhard Helling. „In der Kirche geht es immer hin und her,“ sagte er: „Mal ganz alt - mal jugendlich frisch, …mal große Töne, mal am Ende“, aber wer in Christus ist, der erfährt immer wieder die Frische, die von Gott kommt.“
Kirchmeister Dr. Peter Groß erklärte die finanzielle Situation für stabil. Es stünden 5 % mehr Kirchensteuern zur Verfügung als im Vorjahr. Bedrückend sei, dass die Gemeindegliederzahl immer geringer werde. Im Vergleich zum vergangenen Jahr seien 209 Menschen weniger in der Gemeinde. Durch Tod, Wegzug und erst dann durch Austritt sei dies zu erklären. Die Sanierung des Fachwerkhauses sei 25 % günstiger gewesen als erwartet, die Gemeindehäuser seien besser ausgelastet und 100 Menschen mehr zahlen das freiwillige Kirchgeld. Nicht entschieden sei die Klage beim Verwaltungsgericht. Die Kirchengemeinde hatte für 12 Syrer gebürgt, die ihre Heimat verlassen mussten. Die Kirchengemeinde soll 30 000 Euro Kosten übernehmen. Eine Entscheidung stehe aus, es sei aber Geld zurückgelegt worden. Schließlich wies er auf die Umstellung des Finanzsystems hin. Ab dem kommenden Jahr werde mit ein neues System in der Kirche gearbeitet(NKF). Dr. Groß zitierte Luther: Ein Geiziger kann nichts Nützlicheres und Besseres tun, als wenn er stirbt.“ Wir sind nicht geizig, aber sparsam. Bodo Borchard berichtete über die Situation der Jugend. „Nach der Schließung des Court 5 sind jetzt Kinder und Jugendliche hier im Jugendzentrum. Das ist eine große Herausforderung. Es ist viel los. Der Gottesdienstimpuls „fresh“, findet donnerstags um 18.15 Uhr statt. Für dieses Jahr seien wieder Freizeiten geplant. Der Dauerbrenner „Weihnachtsbaumaktion“ habe jetzt zum 49.Mal stattgefunden. „Was geschähe in Lübbecke, wenn wir keine Ostereier mehr bemalten?“ fragte Borchard verschmitzt in die Runde. Kreiskirchenmusikdirektor Heinz-Hermann Grube verwies dankbar auf das vergangene Jahr mit den vielen Veranstaltungen zum Reformationsjubliäum. In diesem Jahr seien auch wieder viele Konzerte geplant, so das „stabat mater“ von Dvorak Ende April, das Requiem von Mozart im Herbst und das Weihnachtsoratorium 4-6 nach Weihnachten. Für den Chor „Laudate“ werden Männerstimmen gesucht, die Arbeit mit den Kinderchören gehe weiter. Eine neue Orgel werde in Zukunft angeschafft, bei der das historische Prospekt bleibe.

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Im Thomasgemeindehaus feiere man am 16. Juni ein Gemeindefest. Seit 10 Jahren gebe es den Freundeskreis des Thomasgemeindehauses. Das soll gewürdigt werden. Die vielen ehrenamtlich Mitarbeitenden tragen große Verantwortung für das Gemeindehaus. In diesem Jahr fährt eine Gruppe zum ökumenischen Austausch nach Middleport (USA). Vier Bläser fahren gemeinsam mit einer Delegation des Kirchenkreises um Pfarrer Steffen Bäcker in den Kirchenkreis Sibulangit (Indonesien), um dort einen Bläserworkshop anzubieten.
Am Ende der Veranstaltung berichteten Pfarrerin Sabine Heinrich und Pfarrer Eckhard Struckmeier von ihren Fortbildungen. Heinrich bildete sich fort in psychosozialer Onkologie. Sie leitet gemeinsam mit Ulrike Nebur-Schröder seit drei Jahren die Gruppe „Leben mit Brustkrebs“. Pfarrer Eckhard Struckmeier machte eine Ausbildung zur „Anleitung in christlicher Meditation“. Er wies darauf hin, dass Stille schon immer Ausdruck christlichen Glaubens war und lud zu Einführungsveranstaltungen ein.


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