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Presbyterium

Presbyterium Oberbauerschaft Hüllhorst

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Oberbauerschaft / Hüllhorst(WB). Ein halbes Jahr ist seit der Fusion der Kirchengemeinden von Hüllhorst und Oberbauerschaft vergangen. Noch gibt es kein gemeinsames Presbyterium. Das Wahlverfahren hat am vergangenen Montag mit den Gemeindeversammlungen begonnen.
Ob überhaupt gewählt werden muss, ist nach Auskunft von Pfarrer Jens Weber fraglich. Sowohl für Hüllhorst als auch für Oberbauerschaft sind acht Presbyter vorgesehen. Mit dem Amt sind zahlreiche Aufgaben verbunden, unter anderem die Verantwortung für Gottesdienste, Konfirmanden-Unterricht und Finanzen.
Nach derzeitigem Stand gibt es in Hüllhorst acht Kandidaten, in Oberbauerschaft sechs. Pfarrerin Kristina Laabs, die die halbe Pfarrstelle in Oberbauerschaft ausfüllt, hat nach der Versammlung am Montag Gespräche mit weiteren Kandidaten geführt, bislang aber ohne Erfolg. »Da fehlt es manchmal einfach an Zeit«, sagt die Pfarrerin. Sollten weder in Oberbauerschaft noch in Hüllhorst mehr als acht Bewerber das Amt des Presbyters anstreben, wären die Wahlen, die für April angesetzt sind, unnötig. Dann würden alle Kandidaten automatisch Presbyter.
Die 14 Kandidaten für das Amt bilden derzeit einen Bevollmächtigten-Ausschuss, der sich übergangsweise um die Belange der fusionierten Kirchengemeinde kümmert. »Wir haben unsere Qualitäten vereinigt und das funktioniert super«, sagt Erika Steinmeier, seit 20 Jahren Presbyterin in Oberbauerschaft.
Auch die beiden Pfarrer sprechen von einer harmonischen Zusammenarbeit. »Das klappt wirklich gut«, sagt Jens Weber und erinnert daran, dass die Vereinigung gewollt war und nicht von oben angeordnet wurde. »Die lange Vorbereitungszeit war für uns sehr hilfreich«, sagt Weber. Er erinnert auch an gemeinsame Aktivitäten wie Grillfeste oder auch eine Weinprobe.
In diesem Jahr will die Gemeinde noch enger zusammenrücken. Grundsätzlich soll zwar an den sonntäglichen Gottesdienstangeboten – 9.30 Uhr in der Christuskirche, 11 Uhr in der Andreaskirche – festgehalten werden, aber zu besonderen Anlässen soll nur in einer Gemeinde Gottesdienst gefeiert werden.
Für Kristina Laabs war der Wechsel nach Oberbauerschaft geprägt von einem sehr freundlichen Empfang. »Ich erfahre sehr viel Wohlwollen von der Gemeinde und habe tolle Mitarbeiter. Sie schicken mir manchmal eine What’sApp-Nachricht, damit ich nichts vergesse.« Schon jetzt habe sie die Oberbauerschafter ins Herz geschlossen. Dennoch sei die Arbeitsbelastung groß: »Es ist für mich im Moment noch mehr als eine halbe Pfarrstelle, und deshalb bin ich froh über jede Unterstützung.« Geburtstagsbesuche, Beerdigungen und Trauungen sind zu leisten. Zudem seien in den vergangenen Jahrzehnten viele zusätzliche Angebote aufgebaut worden, von denen womöglich nicht alle aufrecht erhalten werden könnten. »Was gut angenommen wird, soll aber auch erhalten bleiben«, sagt Laabs.
Aus Sicht von Jens Weber gelte es in Zukunft auch zu schauen, wo »Doppelstrukturen« existieren und wo Synergieeffekte genutzt werden können.
 WB 19.1.


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