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Inhalt

Prognosen

Wie könnte unser Kirchenkreis 2028 aussehen?
Deligierte arbeiten an Prognosen

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c.s.

Deligierte des Kirchenkreises Lübbecke trafen sich  in Pr. Oldendorf und sprachen über die Zukunft von Kirche im Lübbecker Land. Was könnte im schlimmsten Fall passieren, was würden wir uns wünschen und welche Schritte solten gegangen werden? So lauteteten die Fragen, auf die in engagierten Diskussionen eine Antwort gesucht wurde. In sechs Handlungsfeldern stellte sich die Arbeit der Kirche dar. Jedes hatte ihre Besonderheit, die es herauszuarbeiten galt. Superintendent Dr. Gryczan betonte in seiner biblischen Einstimmung die Aspekte der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit: "Wir haben keinen Geist der Verzagtheit! Das wäre ein Gefühl, das lähmt.“ Er erinnerte an die Kraft, an Liebe und an Besonnenheit, mit der wir Kirche gestalten.




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Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit der Entwicklung einer Konzeption für den Kirchenkreis. Dr. Gryczan erinnerte an die vorangegangenen Veranstaltungen in Espelkamp und Rahden, in der über die Frage einer Konzeption nachgedacht wurde. Welches biblische Leitbild soll unseren Weg begleiten? Wer oder was wollen wir als Kirchenkreis mit allen Gemeinden und synodalen Diensten sein? Die Prognosegruppe, die die Veranstaltung in Pr. Oldendorf vorbereitet hatte, fragte konkret nach den Rahmenbedingungen, die der Kirche in Zukunft zur Verfügung stehen.

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Diana Bruguet, Barbara Fischer und Ulrike Lipke führten in die Veranstaltungen ein. Sie fragten noch einmal konkret: "Wo drückt der Schuh? Müssen wir den Kirchenkreis neu denken? Was ist unsere Sehnsucht? Wie kann gelebte Gemeinschaft aussehen?“
Ulrike Lipke fasste die Aufgabe zusammen. Fakten, Wünsche und Befürchtungen seien für die sechs Arbeitsfelder zusammenzutragen. Im Anschluss daran sollten konkrete Maßnahmen vorgeschlagen werden.
Die Teilnehmenden arbeiteten engagiert an den Fragen und stellten diese auf Plakaten vor. In der sehr gut strukturierten Veranstaltung wuchs eine vertrauensvolle Atmosphäre, die von den Teilnehmenden gelobt wurde. Einige wünschten sich stärkere, extremere Aussagen, um über ganz neue Wege nachdenken zu können.
Kerstin Neddermeyer moderierte den Abschluss.

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Unsere Gottesdienste

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Musikalischer Adventskalender 2017

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Flüchtlingsarbeit im Ev. Kirchenkreis Lübbecke

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TelefonSeelsorge Ostwestfalen

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Unsere Landeskirche

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