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Pr. Ströhen

Fröhliches Fest des Glaubens

Gottesdienst: Präses Annette Kurschus und Superintendent Uwe Gryczan gratulierten den Pr. Ströhern
zum Geburtstag ihrer Gemeinde und ihrer Kirche. Spontaner Applaus und Umzug durch das Dorf
Von Joern Spreen-Ledebur

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Rahden-Pr. Ströhen. Dass während eines Gottesdienstes applaudiert wird, das ist nicht alltäglich. In Pr. Ströhen gab es gestern immer wieder spontanen Applaus. Aber es war auch kein alltäglicher Gottesdienst, den die Gläubigen in der Immanuel-Kirche feierten. Gemeinsam mit Ortspfarrer Roland Mettenbrink zogen Präses Annette Kurschus und Superintendent Uwe Gryczan in die Immanuel-Kirche ein - um gemeinsam mit den Pr. Ströhern und Gästen aus anderen Gemeinden den Festgottesdienst zum 170. Geburtstag der Kirchengemeinde Pr. Ströhen und zum 160. Geburtstag der Immanuelkirche zu feiern.
170 Jahre eigenständige Gemeinde und 160 Jahre Kirche: "Man sagt, dass das keine richtigen Jubiläen sind", merkte Roland Mettenbrink an. In Pr. Ströhen sei es aber seit 80 Jahren guter Brauch und Tradition, dass das Kirchenjubiläum alle zehn Jahre gefeiert werde. Immer wieder habe man dazu in Pr. Ströhen Präses und Bischöfe begrüßen können. Mit Präses Annette Kurschus stand gestern die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen auf der Kanzel in der Immanuelkirche.
»Wir brauchen Räume, in denen wir Gott begegnen«
Was es wohl vor 160 Jahren für ein Gefühl für die Pr. Ströher gewesen sei, in der neu erbauten Kirche den ersten Gottesdienst zu feiern, fragte die Präses. Es sei gut gewesen, dass die Immanuelkirche gebaut worden sei. "Wir brauchen Räume, in denen wir Gott begegnen und die Gott durch die Menschen zu heiligen Räumen macht." Die Pr. Ströher Kirche sei ein Ort, in dem Menschen Trost, Zuflucht und ein Zuhause fänden. "Heute ist das Gebäude voller Lebensgeschichten und Glaubensgeschichten."
Abschotten in der Kirche dürfe man sich nicht, sondern gemeinsam mit Gott in die Welt hinausgehen, sagte Annette Kurschus, die für ihre Predigt Applaus erhielt. Sowohl die Gläubigen als auch Chor und Liedermacher Siegfried Fietz applaudierten.
Eine fröhliche, lockere Stimmung herrschte den ganzen Tag über in der nördlichsten Gemeinde der Landeskirche. Die Mitwirkenden beim großen Festumzug durch das Dorf hatten ihren Spaß und auch die Gäste an den Straßen waren gut gelaunt. In und an der Reithalle klang das Fest der Kirchengemeinde nach einem bunten Programm mit Musik und Interviews aus.
Bei manchem mischte sich gestern ein bisschen Wehmut in den ansonsten schönen Tag. Zum letzten Mal war Karl-Heinz Bollmeier vom Bezirksdienst der Polizei bei einer Veranstaltung in der Ortschaft Pr. Ströhen dabei. Der allseits geachtete und geschätzte Beamte tritt in wenigen Tagen in den Ruhestand. Pfarrer Roland Mettenbrink dankte allen, die das große Fest vorbereitet hatten, vor allem dem Festausschuss-Vorsitzenden Sven Borcherding. ¦ Bericht folgt



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