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Reformation Slam

Kirchenkreis rüstet sich mit Slam zum Reformationsjubiläum

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Ein großes Fest wird es werden. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Im Rahmen des Reformationsjubiläums, das in der Lübbecker St. Andreaskirche und drumherum am 31. Oktober gefeiert wird, wird auch zu einem Slamwettbewerb eingeladen. In einem Slam werden eigene Texte auf einer Bühne vorgetragen. Die ersten Workshops dazu haben bereits stattgefunden. Bodo Hundte, Pfarrer am Berufskolleg Lübbecke und Organisator, war sehr beeindruckt von den Leistungen der jungen Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs: „Es war sehr beeindruckend, was die jungen Erwachsenen auf die Beine gestellt haben - ob zum Thema „Hausaufgaben“ oder anderen persönlichen oder auch politischen Themen.“ Mit Freude und Leidenschaft trugen Jugendliche die Ergebnisse ihrer Kunst vor. Und das mit Erfolg. „Es geht uns darum, Mut zu machen, zu dem zu stehen, was man denkt. Und das vor vielen. Uns ist wichtig, authentisch zu sein.“ ,erklärte Hundte im Gespräch. Pascal, Jessika und Yasmin von der Fachschule für Sozialpädagogik gewannen Preise. Der Kirchenkreis hatte „Slammeister“ Peter Küstermann und Slamerin Anna Sophie Malecha eingeladen, mit den jungen Erwachsenen zu arbeiten und ihnen so das Handwerkszeug zu geben für den großen Wettbewerb am 31. Oktober.Weitere Workshops werden in Lübbecke und Espelkamp folgen. „Wir freuen uns“, sagte Superintendent Dr. Uwe Gryczan, „dass wir die frische Art, persönliche Texte vorzutragen im Lübbecker Land präsentieren können. Es wird etwas ganz Besonderes und spricht jüngere Menschen an.“ „Das Motto für uns lautet in diesem Jahr „StichWorte. Ich bin sicher, dass auch die jungen Menschen, solche Stichworte vortragen werden.“ Dr. Uwe Gryczan, Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke, und Bodo Hundte, Pfarrer und Lehrer am Berufskolleg, präsentierten die Idee. Sie freuten sich sehr, dass sie die Volksbank Lübbecker Land als Hauptsponsor gewinnen konnten. Sven Stallmann, Geschäftsstellenleiter der Volksbank Lübbecker Land, und Achim Jockheck, Volksbank-Filialleiter Espelkamp, sind der Meinung: "Warum nicht mal etwas anderes auf den Weg bringen. Das unterstützen wir gerne." “ Diese Veranstaltungen werden unterstützt vom Ev. Kirchenkreis Lübbecke, von der Sparkasse, von der Volksbank, von der Firma Harting und der Brauerei Barre. Am 16. September findet im Anderasgemeindehaus Lübbecke ein Slamworkshop statt. Dieser Workshop richtet sich an alle Interessierten im Lübbecker Land und ist kostenfrei. Anmeldungen bitte an Bodo Hundte pfr.b.hundte@gmail.com.

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Dichter gesucht!
Zum Reformationstag: 1. Poetry Slam an der St.-Andreas-Kirche

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Bilder CS

Kai Wessel
Lübbecke(WB). Seit mehr als einem Jahr plant der Kirchenkreis Lübbecke sein großes Fest zum Reformationstag. Eine Frage war noch offen: Wie lassen sich Jugendliche für die Luther-Veranstaltung am 31. Oktober gewinnen? Die Antwort lautet »Poetry Slam«.
Poesie und Poetik ohne stilistische Vorgaben oder Regeln: In den vergangenen 20 Jahren hat sich Poetry Slam in Deutschland etabliert. Die Vorträge der meist jungen Dichter dauern im Normalfall zwei bis fünf Minuten. Im Altkreis fristet diese Form der Ausdruckskunst bislang ein Schattendasein. Der Poetry Slam am Reformationstag ist der erste in Lübbecke.
Die Idee stammt von Pfarrer Bodo Hundte (55). Er arbeitet an den Berufskollegs in Lübbecke und Espelkamp. Hundte will, dass am 31. Oktober zehn junge Leute mit ihren Texten auf die Bühne gehen: »Ich wünsche mir Jugendliche, die den Mut haben, das zu sagen, was ihnen am Herzen liegt.« Nach Überzeugung von Hundte gäbe es auch Parallelen zu Luther. Auch der Reformator habe sich erhoben und hätte zu seinem Wort gestanden (»Hier steh’ ich, ich kann nicht anders.«). Die Kunstform Poetry Slam fordere von den jungen Dichtern ebenfalls, dass sie authentisch und mutig sein müssten. Eine Benotung gäbe es nicht. Am Ende entscheide nur der Applaus des Publikums, wer den besten Auftritt hatte.
Hundte rannte mit seiner Idee zum Poetry Slam bei Superintendent Uwe Gryczan offene Türen ein. Aus Sicht von Gryczan passt der Dichterwettstreit hervorragend zum Reformationstag, denn: »Die Evangelische Kirche wird ja auch als Kirche des Wortes bezeichnet.« Gryczan hat im vergangenen Jahr einen Poetry Slam in Minden besucht, der ihn sehr beeindruckt habe.
Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 22 Jahren können sich ab sofort bei Pfarrer Hundte unter Telefon 0152/22814936 oder per E-Mail unter pfr.b.hundte@gmail.de melden. Am Samstag, 16. September, gibt es von 10 bis 15 Uhr im Andreas-Gemeindehaus in Lübbecke einen Workshop mit Peter Küstermann vom Kulturzentrum BÜZ Minden. Er wird die Teilnehmer auf ihren großen Auftritt vorbereiten. Weitere Workshops soll es zudem noch am Söderblom-Gymnasium in Espelkamp sowie am Wittekind-Gymnasium geben.
Als Schauplatz für die Auftritte der Poetry Slammer ist zunächst das CVJM-Haus an der Andreaskirche vorgesehen. Sollte das Wetter mitspielen, könnte sich Superintendent Gryczan auch Dichtkunst auf einer der vier Bühnen unter freiem Himmel vorstellen.

WB 18.7.


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Das Herz zum Sprechen bringen

Poetry-Slam: Zu einem Wettbewerb der Worte für junge Leute lädt der Evangelische Kirchenkreis Lübbecke

am Reformationstag ein. Mut zur eigenen Message auf der Bühne

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Bilder CS

Von Heike von Schulz


Lübbecke. Es geht um Worte und es geht um Mut. Mut, sich auf die Bühne zu stellen und authentisch aus dem Herzen heraus seine persönliche Message oder Nachricht vor einem Publikum vorzutragen. Im Reformationsjahr geht der Evangelische Kirchenkreis neue Wege, um gerade junge Leute zu erreichen und lädt zu einem Poetry-Slam ein. Passend zum Motto "StichWORT Reformation". Übersetzt man Poetry-Slam, bedeutet es Poesiewettstreit oder Poesieschlacht. Die Teilnehmer schreiben Texte und tragen diese in einer bestimmt Zeit vor. Vier bis fünf Minuten haben die jungen Poeten am 31. Oktober, wenn der Wettbewerb im CVJM-Jugendtreff oder bei goldenem Oktoberwetter unter freiem Himmel stattfindet.
Gestern präsentierten Uwe Gryczan, Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke, und Bodo Hundte, Pfarrer und Lehrer am Berufskolleg, die Idee. Besonders erfreut waren sie, dass sie die Volksbank Lübbecker Land als Hauptsponsor gewinnen konnten. Sven Stallmann, Geschäftsstellenleiter der Volksbank Lübbecker Land, und Achim Jockheck, Volksbank-Filialleiter Espelkamp, sind der Meinung: "Warum nicht mal etwas anderes auf den Weg bringen. Das unterstützen wir gerne." Die Aktion habe Bildungscharakter und die Schulen seien mit eingebunden, so Stallmann. Am Berufskolleg habe bereits ein Workshop stattgefunden, die Gymnasien im Lübbecker Land und die Gesamtschule Hüllhorst seien informiert worden, so Bodo Hundte, von dem die Initiative zum Poetry-Slam stammt. Mit Stimme, Mimik und Gestik sollen die jungen Leute rüber bringen, was sie bewegt. Das dürfe laut, frech, leise performt werden und müsse nichts mit Religion zu tun haben. "Die authentische Sinnfrage nach dem Leben, Sehnsucht, das Herz zum Sprechen bringen, darum geht es", erläutert Hundte, der von positiven Erfahrungen des Workshops am Berufskolleg berichtete. Beim Workshop am Samstag, 16. September, von 10 bis 15 Uhr im Andreas-Gemeindehaus Lübbecke gibt Peter Küstermann, Slam-Master im BÜZ Minden, mit einer erfahrenen Slammerin eine Anleitung. Die Teilnahme ist kostenlos.

© 2017 Neue Westfälische
14 - Lübbecker Land, Dienstag 18. Juli 2017

Wenn Poesie unter die Haut geht

Am Berufskolleg in Espelkamp: Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik nahmen an einem Workshop für Poetry Slammer teil. Veranstalter war die Kulturarbeit im ev. Kirchenkreis
Von Klaus Frensing NW11.7.

Espelkamp. Was ist eigentlich Poetry Slam? Die Antwort ist relativ einfach: Ein Dichterwettstreit, bei dem die Autoren ihre selbst geschrieben Texte auf einer Bühne vor Publikum präsentieren. In dieser Woche hatten Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik der Klasse FSP 19 im Berufskolleg, Standort Espelkamp, das Vergnügen eines Poetry Slam Workshops mit Slam Master Peter Küstermann vom BÜZ in Minden und der erfahrenen Slammerin Anna Sophie Malecha und bekamen aus berufenem Mund Tipps und Tricks gute Texte zu schreiben und vorzutragen.

Veranstalter war "Kulturplus" Kulturarbeit im Ev. Kirchenkreis Lübbecke. "Wir wollen zum Reformations-Jubiläum neue Impulse geben. Dabei ist die Idee für einen Poetry Slam im Kirchenkreis entstanden", sagt Bodo Hundte, Pfarrer im Kirchenkreis und Religionspädagoge am Berufskolleg. Unterstützt von der Sparkasse Minden-Lübbecke und der Volksbank Lübbecker Land sowie der Firma Harting und Barre Bräu bietet "Kulturplus" Schulen kostenlose Workshops mit Slam-Master Peter Küstermann und erfahrenen Slammern an.

Ein erster Workshop hat bereits am Berufskolleg in Lübbecke stattgefunden, der zweite folgte jetzt mit den angehenden Sozialpädagogen im Isy 7 in Espelkamp. Am 16. September besteht im Lübbecker St. Andreas Gemeindehaus von 10 bis 15 Uhr die Gelegenheit an einem Poetry Slam Workshop teilzunehmen.

"Der ist offen für alle", unterstreicht Bodi Hundte und bittet um Anmeldung unter Tel. (01 52) 22 81 49 36 oder per E-Mail b.hundte@gmail.com. Ein weiterer Workshop ist im September im Espelkamper Söderblom Gymnasium geplant.

Weitere Interessenten können sich jederzeit bei ihm melden. Höhepunkt des Projekts ist das große Abschlussfest zum Reformationsjubiläum in Lübbecke am 31. Oktober. Auf vier Bühnen in der St.Andreas-Kirche, im Speicher, im Blue Mojo und im CVJM-Raum des Gemeindehauses werden Bands und Chöre auftreten. In der St. Andreas-Kirche wird der 1. Poetry Slam im Altkreis Lübbecke stattfinden.

Zurück nach Espelkamp, wo Bodo Hundte im Pressegespräch von dem spannenden Morgen schwärmt und Peter Küstermann ein flammendes Plädoyer für Poetry Slam hält. "Poetry Slam steht für Pfiff, Witz und Lebendigkeit und ist ein Schritt zur Selbstständigkeit und Persönlichkeitsbildung."

Man lerne sich kreativ mit Sprache auseinander zu setzen und vor Publikum frei zu reden Die selbst geschriebenen Texte geben das wider, was die Autoren bewegt, denken und fühlen. Sie stehen für Authentizität.

Im Vordergrund stehe nicht der Wettbewerb, sondern einfach auf die Bühne zu gehen und sich dem Publikum stellen, hebt Anna Sophie Malecha hervor. "Hinter der Bühne ist die Atmosphäre sehr angenehm und freundschaftlich", sagt die junge Slammerin. Man erhalte von den Kollegen Lob und positive Resonanz. Ein Poetry Slam bedeute vor allem auch Spaß.

Den hatten die 46 Teilnehmer des Workshops im Isy 7 auf jeden Fall. Jeder hat einen Text geschrieben und in Kleingruppen vorgetragen. "Im "Finale" standen dann sieben junge Leute - aus jeder Gruppe einer - auf der Bühne und performten vor Publikum und fünf Juroren. "Die Teilnehmer haben unglaubliche Texte geschrieben, die unter die Haut gehen", lobte Bodo Hundte.

© 2017 Neue Westfälische
14 - Lübbecker Land, Dienstag 11. Juli 2017


Texte, die unter die Haut gehen
Kirchenkreis Lübbecke bietet Poetry-Slam zum 500. Reformationsjubiläum an

Felix Quebbemann WB 6.7.

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Fotos CS

Espelkamp/Altkreis Lübbecke(fq). Gedichte verfassen und seinen Gedanken Worte verleihen – das haben die Dichter und Denker auch schon zu Luthers Lebzeiten gemacht.
Ganz sicher aber gab es damals noch keinen Poetry-Slam – ein Wettbewerb, bei dem sich Nachwuchsdichter auf einer Bühne wiederfinden, und ihre zu Papier gebrachten Gedanken einem großen Publikum vortragen.
Mit einem Poetry-Slam zum 500. Jubiläum der Reformation beschäftigt sich nun auch ein Angebot des evangelischen Kirchenkreises Lübbecke. Wer nun aber denkt, es handelt sich dabei um Gedichte um und über Martin Luther, der liegt völlig falsch.
»Die Teilnehmer sollen sagen was sie denken«, erklärt Pfarrer Bodo Hundte vom Kirchenkreis, der als Religionslehrer am Berufskolleg Lübbecke tätig ist. Er betont, dass es in einem Poetry-Slam vor allem um Authentizität gehe.
Hundte hat mit einer Gruppe Studenten, genauer gesagt mit angehenden Erzieherinnen und Erziehern der Fachschule für Soziapädagogik des Berufskollegs, einen schulinternen Workshop im Jugendzentrum Isy 7 organisiert. Dabei stand ihm professionelle Hilfe zur Seite – mit dem Slam-Master des BÜZ aus Minden, Peter Küstermann, sowie der Poetry-Slammerin Anna Sophie Malecha.
Am Dienstagvormittag waren die Studenten des Berufskollegs von 8 bis 12 zum Workshop eingeladen. Dort wurde ihnen zunächst das Elementare des Poetry-Slams vermittelt. Es geht dabei nämlich nicht nur um das Vortragen seines Gedichts – sondern vielmehr um die Gesamtpräsentation. Dazu zählen auch Gestik und Mimik. Dieser gesamte Prozess »ist schon mal spannend«, so Hundte.
Küstermann erläuterte weiter, dass einige Teilnehmer im Verlauf des Workshops Texte verfassen würden. Die übrigen Schüler spielten die Jury und das Publikum. Die Slammer haben schließlich auf der Isy-7-Bühne gestanden und ihre Werke vorgetragen. Dafür erhielten sie Punkte. Aber der Wettbewerb an sich sei gar nicht das Interessanteste, wie Poetry-Slammerin Anna Sophie Malecha erklärte. Der Wettbewerb sei einem zwar bewusst. Aber letztlich gehe es nicht so sehr um die endgültige Bewertung oder um den »Unterschied hinter dem Komma«. Malecha nannte vor allem den Umgang mit den Kollegen als den zentralen Aspekt des Poetry-Slams.
Die Beiträge, die beim Workshop im Isy 7 zusammengetragen und vorgestellt wurden, haben die Organisatoren jedenfalls überzeugt. »Die Ergebnisse zeigen, dass die Studenten aus sich herausgehen. Die Texte gehen unter die Haut und sind toll«, fasste Hundte zusammen.
Die Studenten hatten Themen gewählt, die sie beschäftigen und diese zu Papier gebracht. Und genau das ist das Ziel des Workshops. »Es geht darum, selber zu entscheiden: ›Kann ich über meinen Schatten springen‹«, sagte Hundte.

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Es gebe keine thematischen Vorgaben. Und so entstanden unter anderem Werke über den US-Präsidenten Donald Trump ebenso wie ein Werk mit dem Titel »Warum kann ich nicht mehr weinen?« Dies sei ein sehr berührender Text gewesen, sagte Hundte. Der Poetry-Slam sei eine Möglichkeit, ein Ohr für die Jugend zu haben. »Die Jugend verändert sich. Da ist Hinhören besonders wichtig«, so Hundte.
Küstermann erläuterte, dass ein Workshop für Schüler ab der 7. Klasse angeboten wird. Unterstützt wird der Kirchenkreis bei der Ausrichtung der Workshops durch die Sparkasse Minden-Lübbecke, die Volksbank Lübbecker-Land, die Technologiegruppe Harting und die Barre-Brauerei.
In den kommenden Tagen und Wochen gibt es weitere schulinterne Slam-Workshops unter anderem im Söderblom-Gymnasium. Am 16. September ist zudem ein Workshop für die Öffentlichkeit im Andreas-Gemeindehaus in Lübbecke von 10 bis 15 Uhr vorgesehen. Eine vorherige Anmeldung ist dafür erforderlich.
Die gesamte Workshop-Reihe wird am 31. Oktober zu Ende gehen – mit einem großen Poetry-Slam im Rahmen der Reformationsfeierlichkeiten rund um die St.-Andreas-Kirche in Lübbecke. »Dort werden vier Bühnen aufgebaut«, sagten Küstermann und Hundte. Auf der Bühne im Gemeindehaus wird aber um 18 Uhr der Slam-Wettbewerb ausgerichtet. Wer nun Lust auf einen Workshop bekommen hat, kann sich bei Pfarrer Hundte unter E-mail pfr.b.hundte@gmail.de oder Telefon 0152/22814936 melden.

WB 6.7.


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