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Dieter Lückemeier

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Bilder Christine Scheele

Wechsel im Dirigat - Posaunenchorleiter Dieter Lückemeier wird verabschiedet. Frank Kröger übernimmt den Taktstock in Oberbauerschaft.

Christine Scheele

Mit beeindruckenden Tönen verabschiedete sich Dirigent Dieter Lückemeier aus der Leitungsaufgabe. Im Gottesdienst machte er wieder einmal die Qualität des Oberbauerschafter Posaunenchores hörbar. Mit dem Thema des Gottesdienstes „Jauchzet alle Welt“ wurde die Gemeinde in das Gotteslobes einbezogen- und zwar mit Posaunen und Trompeten. Pfarrer Jens Weber hob in seiner Rede drei Aspekte des Gotteslobes hervor: Jauchzet, dienet, erkennet, wie Psalm 100 es vorgibt. Schon das Vorspiel zu: „Geh aus mein Herz und suche Freud“ wurde mit kraftvoller Frische vorgetragen und sorgte für eine fröhliche Einstimmung. Fein und feierlich erklang als zweites Stück „Jauchzt alle Welt“. Pfarrer Jens Weber erinnerte daran, dass Dieter Lückemeier 25 Jahre als Posauenenchorleiter im Posaunenchor Oberbauerschaft geblasen hat. Wenn Dienst als Freude aufgefasst werde, so Weber, dann bleibe kein Missklang, vielmehr werde er immer in ein helles Dur aufgelöst. Nach der Predigt spielte der Posaunenchor „Trumpet Voluntary“. „So schließt sich der Kreis“, sagte Weber, „das Stück ist Dein erstes und letztes Stück als Posaunenchorleiter.“ Annette Ostermeier, erste Vorsitzende des Posaunenchores, würdigte Lückemeier und sagte: "Wir freuen uns sehr, dass du uns als Bläser erhalten bleibst. Deine Bläserstimme wird benötigt", und überreichte als Geschenk einen Notenständer, denn Dieter Lückemeier kehrt als Trompeter zurück in den Kreis des Posaunenchores. Als Nachfolger wurde Frank Kröger in sein Amt eingeführt. Im Namen des Orchesters überreichte die Vorsitzende Frank Kröger als Zeichen des Neuanfangs symbolisch einen Taktstock mit den Worten: "Wir haben dir ein Geschenk mitgebracht - einen Taktstock. Damit du uns immer den richtigen Takt angibst."

Dieter Lückemeier als Chorleiter verabschiedet


Posaunenchor Oberbauerschaft: Frank Kröger übernimmt die Nachfolge und erhielt zur Begrüßung in der Christuskirche
von der Vorsitzenden Annette Ostermeier symbolisch einen Taktstock

Von Stephan Pfeiffer

Hüllhorst. Anlässlich des 25-jährigen Chorleiter-Jubiläums von Dieter Lückemeier fand in der Christuskirche ein feierlicher Bläsergottesdienst mit dem Posaunenchor Oberbauerschaft statt. Der Jubilar gab sein Amt ab und wird fortan als Trompeter des Ensembles weiterspielen. Neuer Chorleiter wurde Frank Kröger, der zu seiner Einführung symbolisch einen neuen Taktstock erhielt. Beide empfingen von Pastor Jens Weber den Segen Gottes.

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Im Psalm 100, auf dem die Predigt des Pastors aufbaut, heißt es: "Jauchzet dem Herrn, alle Welt! Dienet dem Herrn mit Freuden. Erkennet, dass der Herr Gott ist!." Die drei Textstellen dieses Psalms, so Jens Weber, sind wie drei in Fanfarenstößen aneinandergereihte große Akkorde, die einen Aufruf zum Lobe Gottes darstellen: Jauchzet! Dienet! Erkennet! - obwohl unterschiedlich in Klangfarbe und Lautstärke, ergeben sie, zusammen und in rechter Weise gespielt, einen vollen und stimmigen Gesamtklang.
Der erste Akkord ruft alle Welt dazu auf, Gott zu loben, jeder nach seiner Art. Sänger singen zum Lob Gottes, Bläser - wie der Posaunenchor - spielen zum seinem Lob. Dabei ist die Freude das Grundlegende. Sie entspringt dem Urvertrauen an Gott. So wie Kinder ihren Eltern vertrauen, kann man auch Gott vertrauen, denn was aus seiner Hand kommt, ist gut, darum sollen wir ihn loben. Glaube kann nur aus dem Vertrauen heraus wachsen und als Vertrauen weiter wachsen.
"Dienet!" stellt den zweiten Akkord dar. Dabei schwingen bei diesem Wort oft negative Assoziationen mit: Zwang, Pflicht, Unfreiwilligkeit. Aber Dienen kann auch Freude bereiten, nämlich dann, wenn alles gut läuft. Dienst und Freude müssen keine Gegensätze sein, wie man an Dieter Lückemeiers 25-jährigem Engagement als Dirigent des Posaunenchors sieht. Dass der Dienst Freude bereiten möge, wünscht man auch dem neuen Dirigenten, Frank Kröger.

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Im dritten Akkord, "Erkennet!", soll man erkennen, dass Gott kein ferner Gott ist, sondern in guten als auch in schwierigen Zeiten bei uns sein will.
Mit "Trumpet Voluntary" schließt sich der Kreis
Nach der Predigt erklingt das festliche "Trumpet Voluntary" und Pastor Weber beginnt die Verabschiedung des verdienten Chorleiters mit den Worten: "25 Jahre sind vergangen, seitdem Du dieses Amt als Nachfolger von Willi Rullkötter übernommen hast. Und das Stück "Trumpet Voluntary" war auch damals Dein erstes Stück als Dirigent. So schließt sich der Kreis."

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Annette Ostermeier spricht nun und gibt einen bewegenden Rückblick auf einige bedeutende Lebensstationen des Jubilars: Seine Chorleiterausbildung 1967, die Übernahme der Chorleitung 1992, die vielen Konzerte, die eingeübt und organisiert werden mussten. "Wir freuen uns sehr, dass du uns als Bläser erhalten bleibst. Deine Bläserstimme wird benötigt", führt die erste Vorsitzende des Posaunenchors zum Schluss ihrer Dankesrede aus und überreicht als Geschenk einen Notenständer, denn Dieter Lückemeier kehrt als Trompeter zurück in den Kreis des Posaunenchores.
Nach der Dankrede, die Jens Weber hält, spricht er dem scheidenden Dirigenten Gottes Segen zu. Dann wird Frank Kröger als Nachfolger begrüßt. Pastor Weber spricht: "Lieber Frank, es ist so schön, dass du dieses Amt als Dirigent des Posaunenchores als Nachfolger von Dieter Lückemeier übernehmen möchtest. Vieles wirst du anders machen, Bewährtes wirst du weiterführen. Ich bin fest davon überzeugt, dass es gut werden wird und ich freue mich auf die Zusammenarbeit."
Im Namen des Orchesters überreicht die Vorsitzende Frank Kröger als Zeichen des Neuanfangs symbolisch einen Taktstock mit den Worten: "Wir haben dir ein Geschenk mitgebracht - einen Taktstock. Damit du uns immer den richtigen Takt angibst."


© 2017 Neue Westfälische
14 - Lübbecker Land, Mittwoch 10. Mai 2017


Taktstock weitergegeben
Posaunenchor: Dieter Lückemeier als Leiter verabschiedet

Oberbauerschaft (kat). Eine Ära geht zu Ende: Nach 25 Jahren erfolgt an der Spitze des Posaunenchores Oberbauerschaft ein Generationenwechsel. Dieter Lückemeier geht in den Ruhestand und sein Nachfolger, Frank Kröger, steht schon in den Startlöchern. Bei einem feierlichen Gottesdienst dankten jetzt die Gemeinde und Pfarrer Jens Weber Dieter Lückemeier für ein Vierteljahrhundert hervorragende Arbeit.
Begonnen hat diese Arbeit mehr spontan als geplant, als am 8. März 1992 bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung der ehemalige Leiter des Posaunenchores gesundheitliche Probleme bekam – Dieter Lückemeier sprang ein und übernahm die Auftrittsleitung. Ganz ins kalte Wasser musste er allerdings nicht springen, da er bereits 1967 den Posaunenchor für zwei Jahre geleitet hatte. Eine berufliche Veränderung zwang ihn damals zum Aufhören.
Der ausgebildete Chorleiter leitete ab 1992 den Chor durch die Jahre. Mit Probenterminen, Konfirmationen, Altenfeiern und Auftritten im Krankenhaus sowie Altenheimen bewahrte Lückemeier immer einen kühlen Kopf und bewies bei mehr als 100 Auftritten im Jahr Organisationstalent. Nach 25 Jahren Dirigentschaft kann er seine Aufgabe jetzt an Frank Kröger abgeben. Doch sich ganz aus der Kirchenmusik zurückziehen, das kommt für Dieter Lückemeier nicht in Frage. Er bleibt weiterhin aktives Chormitglied.
Als Abschiedsgeschenk überreichten Pfarrer Jens Weber und Annette Ostermeier einen Notenständer. »Für einen sicheren Stand an deinem neuen Platz«, gaben sie Lückemeier mit auf den Weg. Sein Nachfolger Frank Kröger konnte sich hingegen über einen Taktstock freuen. Auch Blechblasinstrumente liegen ihm am Herzen. Seit er acht Jahre alt ist, spielt Frank Kröger Trompete. Dabei probiert er immer wieder gern neue Musikstile wie Dixieland-Musik aus. Trotz des frischen Windes im Posaunenchor wird aber auch die Tradition bewahrt werden, ist sich Jens Weber sicher. Der Gottesdienst endete mit dem Lied, mit dem Dieter Lückemeiers Werdegang als Chorleiter begann: mit dem Stück »Trumpet Voluntary«, natürlich für Blechbläser.
WB 16.5


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