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Zwei Handwerksmeister auf dem Weg nach Tansania

Neue Bilder vom 01. Juni 2017:

Wir haben heute die neuesten Bilder von unserem Wohnheim an der Universität KARUCO bekommen. Die Möbel, die von den  tansanischen Tischlern aus dem Arbeitseinsatz im Februar fertig gestellt werden mussten, sind nun fertig und gemeinsam mit Superintendent Jackson Kanyiginya zum Wohnheim gebracht worden. Die Studenten können kommen, das Gebäude ist nun fertig gestellt.

Am 24. Oktober 2017 fliegt ein Trio unseres Kirchenkreises nach Bweranyange, um am 29. Oktober an der offiziellen Eröffnung der Uni im Rahmen der Luther-Feierlichkeiten teilzunehmen.

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Einige neue Bilder vom 26. Februar 2017


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Einige neue Eindrücke vom 21. Februar 2017


Hallo und guten Tag ihr alle dort im kalten Deutschland

Wir haben gerade unser drittes Wochenende hier verlebt und uns sehr schnell an die Hitze und alle anderen landestypischen Gegebenheiten weitgehend gewoehnt.
Die Arbeiten sowohl in der Tischlerei und auf dem Neubau schreiten erwartungsgemaess gut voran.
Die zuweilen minderwertige Qualitaet der hier erhaeltlichen Baumaterialien und Elektroinstallationssachen macht die Sache zuweilen etwas schwierig, aber wir lernen damit umzugehen.
Es ist fast alles verfuegbar, man muss nur manchmal einen Tag lang darauf warten.
Letztes Wochenende  waren wir in Nkwenda im Ausbildungszentrum zu Gast.
Die Verhaeltnisse dort bezueglich der Ausbildungssituation der Tischler und Schweisser hat uns doch stark beeindruckt, aber leider nicht positiv.
Die Mittel sind sehr bescheiden und teilweise auch gefaehrlich. Schweissgeraete stehen offen ohne Geäause da. Es gibt keine verüunftigen Tische, und Schutzvorrichtungen fuer die Augen sind nur sehr spaerlich vorhanden.
In der Tischlerei sieht es besser aus aber auch dort gibt es aus unserer Sicht einiges grundlegend zu verbessern.
Im Wesentlichen ist das alles  recht einfach umzusetzen, aber dazu muss bei den Verantwortlichen das Verstaendnis geweckt werden.
Mit anderen Worten…dort muessen zum einen die Lehrer bzw. Ausbilder sensibilisiert geschult werden und zum anderen die Lehrmittel auf einen akzeptablen Stand gebracht werden.
In unseren Koepfen reift bereits ein neues Projekt heran, dieser Sache angemessen zu begegnen.
Mal sehen was nach unserer Rueckkehr in Deutschland davon haengen bleibt.
Aktuell macht uns beiden die Sache hier viel Spass, was hoffen laesst.
Letztendlich muss sicher auch von hier aus die Bereitschaft signalisiert werden.
Man macht uns beiden das Leben hier schon sehr leicht.
Das liegt groesstenteils einfach an der grenzenlosen Hilfsbereitschaft der Menschen hier, voellig vorbehaltlos.
Und unter Maennern wie Klaus und Klaus ist das Zusammensein eben auch unkompiliziert.

Gruss aus Tansania
Klaus und Klaus

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Einige Bilder

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Hallo ihr in Deutschland…

Wir sind jetzt fast eine Woche hier vor Ort, um das Project UNI Karagwe zu unterstützen. Wir, das sind Klaus und Klaus, einer Tischlermeister, der andere Elektromeister. Tischler Klaus baut mit Einheimischen Möbel für das Studentenwohnheim, Elektriker Klaus installiert dort die Beleuchtung. Wir sind herzlich empfangen worden, und das setzt sich mit den uns beigestellten Mitarbeitern fort. Nach dem Frühstück im eigens bereit gestellten Haus geht’s zur Andacht und dann auch schon ab auf die Baustelle bzw. in die Tischlerei. Beide Orte sind mit denen bei uns zu Hause in keinster Weise vergleichbar.

Die Tischlerei auf ein Minimum reduziert, die Baustelle im Rohbau und aus deutscher Sicht ein Chaos, wie es im Buche steht. Aber es geht, es funktioniert auch ohne die uns anerzogene Gründlichkeit. Man muss es wollen und es zunächst erst einmal so akzeptieren. Es herrscht reges Treiben, allerdings mit einfachen Mitteln und viel Manpower. Baumaschinen sind keine zu sehen, der Beton für den Estrich wird auf freier Fläche angemischt. Sicherheitseinrichtungen sind ebenfalls nicht vorhanden, man bewegt sich barfuss und ohne Helm. Die Elektrik macht schon nach Tagen gute Fortschritte, nicht zuletzt, weil der Mitarbeiter hier vor Ort eine gründliche Ausbildung im Vorfeld genossen hat. Außerdem sind alle benötigten Dinge wie Kabel, Schalter und sonstiges sehr einfach zu bekommen, auch wenn sich niemand vorstellen kann, wo wir das Zeug einkaufen, kann man auch nicht beschreiben…

Wir machen jedenfalls gute Fortschritte und denken, dass sich das Ergebnis nach drei Arbeitswochen sehen lassen kann. Die Tischlerei, wie gesagt mit minimaler Maschinenausrüstung und räumlich eher beengt, läßt Raum für Improvisation, was den Spass durchaus nicht schmälert. Wenn nur das Holz ausreichend trocken wäre. Nach jedem Bearbeitungschritt offenbart das jeweilige Stück seine immensen internen Spannungen. Was eben noch halbwegs gerade war, ist nach dem Zuschnit eher krumm und umgekekehrt…nun denn .

Aber es läßt sich durchaus was draus machen. Am Ende sollen Doppelstockbetten, Tische und Stühle für die Studenten entstehen. Erste Erfolge lassen erkennen, dass es etwas wird. Ziel ist, entsprechende Muster und Vorlagen zu erstellen, die den Tischlern hier vor Ort ermöglichen, die große Menge der Möbel allein zu fertigen. Immerhin werden dort 108 Studenten erwartet, die entspr. Schlaf-und Arbeitsplätze benötigen.

Wir werden zum Wochenende wohl erste Muster anschauen und vorstellen können. Insgesamt war die Idee, auf diese Weise das Projekt zu unterstützen, sehr gut, und die Arbeit bietet für beide Seiten viel Gewinn, wenn man sich denn drauf einläßt, und das machen wir. Klar ist aber auch, dass ohne das Engagement vieler und die spendenfreundliche Haltung in Deutschland für dieses Projekt das Ganze so nicht möglich wäre. So sind wir eben auch dankbar, dass wir es sind, die das hier machen dürfen .
 
Bis dann mal, Fortsetzung folgt
 
Klaus und Klaus

 

 Bilder aus Tansania vom 01. Februar 2017
 


"Es hat eine lange Trockenzeit gegeben. Die Regierung hat die Kirchen aufgerufen in den Gottesdiensten für Regen zu beten. Am letzten Sonntag hatten sie gerade angefangen zu beten, da setzte der Regen ein in Chiabalisa in Bweranyange. "

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„Ich hab da so eine Idee!“

Zwei Handwerksmeister aus dem Lübbecker Land unterstützen Menschen in Tansania!

„Klaus Schaeffer sprach mich beim Bäcker an: Ich hab da so eine Idee!“, so beschreibt Klaus Hü- semann-Lammert die Entstehung des Projektes: „Holz und Strom“. Der Tischlermeister Klaus Schaeffer und der Elektrikermeister Klaus Hüsemann- Lammert fahren für fast fünf Wochen nach Tansania in den Kirchenkreis Bweranyange. Dort unterstützen sie das Projekt „Wohnheim“ des Kirchenkreises Lübbecke an der neuen landwirtschaftlichen Universität Karuco. „Es gibt ortsweise Strom. Es müssen Leitungen gelegt, Möbel gebaut werden - und das mit den Mitteln, die dort zur Verfügung stehen.“, erklärt Tischlermeister Klaus Schaeffer: „Wir geben Hilfe zur Selbsthilfe. Wir geben unser Wissen an die Menschen vor Ort weiter. So können sie sich danach selber helfen.“ Das Projekt „Wohnheim“ des Ev. Kirchenkreises Lübbecke ist Hilfe zur Selbsthilfe. Die Evangelisch Lutherische Kirche in Tansania unterhält das College mit einem agrarwissenschaftlichen und ei- nem umwelttechnischen Schwerpunkt. Der Partnerkirchenkreis Bweranyange bat um Hilfe zum Bau des Wohnheims.


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Ziel ist es, durch die Mieteinnahmen Einnahmen für den Kirchenkreis zu er- wirtschaften. Das Wohnheim steht, nun kann der nächste Schritt folgen. Dazu fliegen die ehren- amtlichen Handwerker im Februar nach Tansania. „Wir machen es, weil wir Freude an der Arbeit haben.“, versichern die beiden. Die Freude spürt man den beiden Fachleuten ab. Beide sind über- zeugt, dass das eine gute Sache ist. So verbinden sich zum einen der fachmännische Weiterbau des Projektes mit dem Anlernen von Menschen aus Tansania. Damit sie vor Ort auch notwendiges Material anschaffen können, bitten sie um Unterstützung.

Spenden können auf das Sonderkonto DE 11 49050101 0011 5170 59 „Arbeitseinsatz Tansania“ überwiesen werden.

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