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Einführung

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Habemus Superintendentem

CS
„Habemus Superintendentem“, so begrüßte Landeskirchenrat Vicco von Bülow den in sein Amt eingeführten Superintendenten Dr. Uwe Gryczan in seinem Grußwort und fasste damit die Freude und Erleichterung zusammen, die viele Gemeindeglieder des Kirchenkreises Lübbecke in der Feierstunde erfüllte. Im Gottesdienst war Gryczan durch die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, eingeführt worden. Gryczan ist Theologe mit großem Sinn fürs Musikalische; und so war auch der Gottesdienst ein Feuerwerk ostwestfälischer Sanges -und Musizierfreude. Unter der Leitung von Heinz- Hermann Grube spielten und sangen Kantorei, Gottesdienstband und ein Kirchenkreisposaunenchor zur Ehre Gottes schöne Töne. Präses Kurschus beschrieb Gryczan als Theologen, der für das Evangelium einsteht, auch wenn es mal unbequem wird, und sie ermutigte ihn: „Erhalten Sie sich auch weiterhin Ihre Un-verschämtheit in Sachen des Evangeliums“. Der neue Superintendent stellte den Satz „Suchet der Stadt Bestes“ aus Jeremia 31 In den Mittelpunkt seiner Predigt und betonte, dass Christen Anteil nehmen an dem, was um sie herum geschieht. Dies geschehe in unterschiedlicher und vielfältiger Weise und seiim Kirchenkreis deutlich sichtbar. Er lobte dieses Engagement und sah, dass der Kirchenkreis Lübbecke gerade im Bereich der Kindergarten- und Flüchtlingsarbeit außerordentliches Engagement zeige. Diesen Aspekt hob auch Bundestagsabgeordneter Achim Post hervor: „Mein Vater war auch ein Flüchtling. Als er nach Nettelstedt kam, wurde er auch nicht nur willkommen geheißen.“ Nach dem zweiten Weltkrieg habe das zerstörte Deutschland 10 Millionen Flüchtlinge integriert, da sei es doch möglich, bei allen Herausforderungen 1 Millionen Flüchtlinge in unserem reichen Land aufzunehmen. Karl Kühn, Vorsitzender der Handwerkskammer Wittekindsland, unterstrich diesen Gedanken und ermahnte die Politiker, Mittel bereit zu stellen. So könne die berufliche Integration weiter unterstützt werden. Auch Superintendent Jürgen Tiemann aus Minden begrüßte „seinen“ Kollegen herzlich und sah auch weiterhin eine enge Zusammenarbeit mit den Kirchenkreisen Ostwestfalens. Zum Abschluss bedankte sich Superintendent Dr. Uwe Gryczan für diese sehr berührende Begrüßung, das schöne Fest und dankte allen, die das Fest möglich gemacht haben.

Un-verschämt evangelisch – Dr. Uwe Gryczan gestern als Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke eingeführt

Lübbecke. Schon früh entdeckte er als Jugendlicher den evangelischen Glauben für sich und machte über die Jahrzehnte keinen Hehl daraus. Sein Berufsziel Pfarrer ließ er nie aus den Augen und durch die Kirchenmusik schlug sein Herz schon immer für die Gottesdienste. Was konnte daher passender sein als der musikalische Gottesdienst, mit dem Dr. Uwe Gryczan gestern als neuer Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke offiziell von der Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, in sein Amt eingeführt wurde.
Ein großes Choraufgebot begleitete die feierliche Zusammenkunft in der Lübbecker St.-Andreas-Kirche. „Sie haben sich nie für ihren Glauben geschämt, sondern sind immer überzeugend dafür eingetreten“, so die Präses in ihrer Ansprache. „Erhalten Sie sich auch weiterhin Ihre Un-verschämtheit in Sachen des Evangeliums“, gab sie Gryczan mit auf dem Weg, bevor sie dem zuletzt in Warendorf tätigen Pfarrer seine Diensturkunde aushändigte. Mehr als 250 Gäste – neue und alte Weggefährten - ließen es sich nicht nehmen dem 54-jährigen neuen Oberhaupt des Kirchenkreises Lübbecke beim anschließenden Empfang zu seiner neuen Aufgabe zu gratulieren und ihm viele gute Wünsche mit auf den Weg zu geben (Bericht folgt). Art/Foto: Anja Schubert

Mit Herzensangelegenheit begrüßt – Musikalischer Gottesdienst zur Einführung von Superintendent Dr. Uwe Gryczan signalisiert die Lebendigkeit des Glaubens

Anja Schubert

Lübbecke. „Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, ….“ – Diesen Konfirmationsspruch gab Pfarrer i.R. Winfried Böttcher dem Teenager Uwe Gryczan vor rund 40 Jahren mit auf den Weg. Über die Jahrzehnte hat Gryczan un-verschämt zu seinem Glauben gestanden, ihn gelebt, zu seinem Beruf und zur Berufung gemacht, das Evangelium als Pfarrer und als C-Kirchenmusiker in Wort und Orgelspiel verbreitet.
Auch am Freitag, als mit seiner feierlichen, offiziellen Einführung als Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke ein neuer Berufs- und Lebensabschnitt begann, ließ es sich der pensionierte Geistliche aus Sassendorf nicht nehmen, seinem ehemaligen Zögling, Weggefährten und Kollegen zu seiner neuen Aufgabe zu gratulieren. Und auch jener Bibelvers aus dem 1. Römerbrief begleitete einmal mehr den nun obersten Hirten des Kirchenkreises Lübbecke, der die Nachfolge von Dr. Rolf Becker antrat.
Für jemanden, der bereits mit 16 Jahren den Pfarrberuf als Berufsziel fest vor Augen hat und dem Gottesdienste mit ihrer Musikalität als Herzstück des christlichen Glaubenslebens eine Herzensangelegenheit sind, war der Einführungsgottesdienst in der St.-Andreas-Kirche ein unvergessliches Willkommensgeschenk. Denn Kantorei und Gottesdienstband sowie der Posaunenchor mit Mitwirkenden aus dem ganzen Kirchenkreis ließen unter der Leitung von Kreiskantor Heinz-Hermann Grube den Funken der Lebendigkeit des Glaubens, mitreißend in moderne Kirchenmusik von heute gehüllt, auf die mehr als 250 Besucher überspringen. Gesungene Gebete reihten sich nahtlos in das ausgewählte Liedgut ein.
Auch Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, die die Einführungshandlung vornahm, stellte den Konfirmationsspruch in den Mittelpunkt ihrer Ansprache, beschrieb Gryczan als Theologen, der für das Evangelium einstehe, auch wenn es mal unbequem werde. „Gerade in den kirchlichen Leitungsämtern braucht man Menschen, die nicht verschweigen, woher sie ihre Kraft schöpfen“, stellte sie die besondere Eignung des 54-jährigen heraus, der nach mehr als zwei Jahrzehnten als Gemeindepfarrer in Warendorf mit seiner Familie nun am Fuße des Wiehen seine Zelte aufschlagen wird. „Erhalten Sie sich auch weiterhin Ihre Un-verschämtheit in Sachen des Evangeliums“, gab die leitende Theologin der Landeskirche Gryczan mit auf dem Weg.
In seiner ersten Predigt motivierte Dr. Uwe Gryczan in Anlehnung an das Buch Jeremia die Gottesdienstbesucher, es ihm gleich zu tun. „Engagiert Euch! Doch so etwas gelingt nur mit Gelassenheit und Gottvertrauen“, unterstrich er und mahnte zugleich: „Bloßer Aktionismus wäre Fehl am Platze.“ „Suchet der Stadt bestes“, erläuterte er mit einem Vers aus der Bibel, dass es gesellschaftlicher und christlicher Auftrag sei, die Anforderungen der Gegenwart ernst zu nehmen. Das dies im Kirchenkreis Lübbecke gelebt würde, sei deutlich sichtbar. Gerade in der Kindergarten- und Flüchtlingsarbeit beobachte er außerordentliches Engagement.
Nach dem feierlichen Auszug aus dem Gotteshaus gab es für Uwe Gryczan bereits an der Kirchenpforte ein unzähliges Händeschütteln und herzliche Umarmungen. Verwandte, Freunde, ehemalige Wegbegleiter und Abordnungen aus seinem neuen Wirkungskreis ließen es sich nicht nehmen, an diesem besonderen Ereignis teil zu haben. Auch beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus ging aus den Grußworten eine große Wertschätzung dafür hervor, wie Uwe Gryczan bisher seinen Lebensweg und sein Wirken im Zeichen des Evangeliums gelebt hat. „Habemus Superintendentem“, verkündete Landeskirchenrat Vicco von Bülow augenzwinkernd in Anlehnung an die Bekanntgabe einer Papstwahl. „Als Superintendent sind Sie wichtiges Bindeglied zwischen Kirche, Gesellschaft und Politik und Ansprechpartner für die Städte, Gemeinden und den Kreis“, so Kreisdirektorin Cornelia Schröder. Ein Poster mit typisch ostwestfälischem Vokabular, das Bundestagsabgeordneter Achim Post überreichte, sollte Gryczan den Einstieg in die hiesige Sprachkultur erleichtern.
„Ich bin überwältigt, wer heute alles hier ist und ich danke allen, die diesen Tag so unvergesslich gestaltet haben“, so der neue Superintendent, bevor die Feierlichkeiten einen gemütlichen Ausklang fanden.



BilderCS

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»Mischt Euch ein!«
Uwe Gryczan wirbt in seiner ersten Predigt als Superintendent für ein aktives Christentum

Von Cornelia Müller

Lübbecke(WB). Der Evangelische Kirchenkreis Lübbecke hat einen neuen Superintendenten. Mit der feierlichen Einführung durch Präses Annette Kurschus hat für Dr. Uwe Gryczan am Freitag der Dienst in seinem neuen Amt begonnen.

»Habemus Superintendentem – und was für einen«, verkündete Landeskirchenrat Vicco von Bülow strahlend und mit weit ausgebreiteten Armen beim anschließenden Empfang im Andreas-Gemeindehaus. Diese evangelische Variante einer römischen Papstwahl-Bekanntmachung darf man getrost als deutlichen Zeichen werten, wie groß im Kirchenkreis die Freude ist, dass die nach dem Weggang von Rolf Becker frei gewordene Stelle so schnell wieder besetzt werden konnte. Und dass mit Uwe Gryczan dann auch noch ein Nachfolger gefunden wurde, dem Martin Müller, Presbyter in Gryczans ehemaliger Gemeinde in Warendorf, »hohe seelsorgerliche und organisatorische Kompetenz« bescheinigte. »Sie haben eine ausgezeichnete Wahl getroffen«, bestätigte er den Synodalen, die Gryczan am 30. November in das oberste Leitungsamt des Kirchenkreises gewählt hatten.

Landeskirchenrat Vicco von Bülow sah das genauso. Uwe Gryczan passe nicht nur wegen seiner großen Liebe zur Musik ganz hervorragend nach Lübbecke, »wo die Kirche singt und klingt«. Ein Superintendent müsse Seelsorger, Konfliktmanager, Verwalter und Organisator des Kirchenkreises sein und habe darüber hinaus noch erheblichen Anteil am Geschick der ganzen Landeskirche. »Bei Ihnen ist mir da nicht bange«, sagte von Bülow.

Auch über den Kirchenkreis hinaus fand Gryczans Amtseinführung Beachtung. Für die evangelischen Nachbar-Kirchenkreise Minden, Vlotho und Herford überbrachte Superintendent Jürgen Tiemann Grüße und Glückwünsche. Vom Bundestagsabgeordneten Achim Post erhielt der Neu-Ostwestfale Gryczan ein Poster mit den wichtigsten Redewendungen, die man in der Region beherrschen sollte. Kreisdirektorin Cornelia Schöder nannte den Superintendenten einen »wichtigen Ansprechpartner für die Städte, Gemeinden und den Kreis« und hob die Bedeutung einer guten Zusammenarbeit gerade in der aktuellen Aufgabe der Flüchtlingsbetreuung hervor. Und schließlich wünschte Kreishandwerksmeister Karl Kühn dem Superintendenten im Namen der Kreishandwerkerschaft Gottes Segen für seine Amtsführung. »Was uns in Kirche und Handwerkerschaft verbindet, sind die Menschen.«

Uwe Gryczan selbst zeigte sich an seinem ersten Arbeitstag in Lübbecke sehr »gerührt über die freundlichen Worte und das herzliche Willkommen.« Welche Schwerpunkte er zukünftig in seinem Amt setzen will, hatte er zuvor schon in seiner ersten Predigt als Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke deutlich gemacht. »Wir haben die Aufgabe, den Menschen die Botschaft Christi nahe zu bringen und die Gegenwart zu gestalten.« Im Einzelnen bedeute dies: »Mischt Euch ein! Übernehmt Verantwortung für die Menschen, die mit Euch leben. Kümmert Euch nicht nur um Euch selbst, sondern auch um das Gemeinwesen.« WB8.2


Superintendent
ins Amt eingeführt

Lübbecke. Mit einem feierlichen Gottesdienst in der St.- Andreas-Kirche wurde Uwe Gryczan, neuer Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke, in sein Amt eingeführt. Gryczan war zuvor als Pastor in Warendorf tätig gewesen. Präses Annette Kurschus würdigte ihn als Prediger und Seelsorger. NW8.2.

Uwe Grysczan hat seine erste Predigt gehalten
St.-Andreas-Kirche: Neuer Superintendent des Kirchenkreises Lübbecke feierlich in sein Amt eingeführt.

Mitgliedsgemeinden stehen vor zahlreichen Veränderungen

Lübbecker Land (il). "Habemus Superintendentem" - selbst wer des Lateinischen nicht mächtig war, dem entging auch nicht, worüber sich an diesem Abend Landeskirchenrat Vicco von Bülow im Gemeindehaus St. Andreas freute. Der Kirchenkreis Lübbecke hat nach siebenmonatiger Vakanz endlich einen neuen Superintendenten.

Uwe Gryczan, der zuvor in der Gemeinde in Warendorf als Pastor tätig war, wurde in einem feierlichen Gottesdienst in der gut besuchten St. Andreas-Kirche in sein neues Amt eingeführt. Die Freude darüber war bei Redner von Bülow, der das erste Grußwort sprach, nicht zu übersehen, empfing er Gryczan doch mit offenen Armen. Gleichzeitig sprach er seinen Dank an Pastor Friedrich Stork aus, der seit Mai 2015 die Geschicke des Kirchenkreises kommissarisch geleitet hatte.

Auf Gryczans Liebe zum Gottesdienst und seine Leidenschaft für die Musik ging auch Präses Annette Kurschus in ihrer Ansprache ein. Doch seien für einen Superintendenten weitere Voraussetzungen nötig. Neben Prediger und Seelsorger sei er ebenso Konfliktmanager und Organisator. Dass er trotz aller organisatorischen Aufgaben seine Berufung als Pastor und Seelsorger nicht vergessen möge, wünschte ihm Kurschus. Sie stellte ins Zentrum ihrer Ansprache ein Zitat des Apostels Paulus: " Ich schäme mich des Evangeliums nicht", das Gryczan seit seiner Konfirmation begleitet hat. Somit habe ihn auch die Freude am Evangelium von Jugend an begleitet, zunächst als Mitarbeiter in Kindergottesdiensten und Jugendkreisen, später als Gemeindepfarrer.

Rund 25 Jahre war Gryczan, der mit 16 seinen Berufung als Pastor erlebt hatte, in unterschiedlichen Gemeinden im Münsterland tätig. Auch an der Orgel, für die er den C-Schein erworben hatte, war er zu hören. Umso mehr werde es ihn freuen, so Kurschus, dass er in einer so musikliebenden Gemeinde wie St.Andreas eingeführt werde.

Dass Gryczan nicht ausschließlich Bach liebt, sondern auch moderner Kirchenmusik und Gospel zugetan ist, wurde im Einführungsgottesdienst hörbar. Die Kantorei unter Leitung von Heinz-Hermann Grube ließ neben andächtigen, innigen Chorälen auch "God be in my heart" des zeitgenössischen englischen Komponisten John Rutter erklingen. Die Bläser an St-Andreas unter Leitung von Claus Wischmeyer, ergänzt durch weitere Bläser aus dem Kirchenkreis, ließen ebenfalls Traditionelles und Moderneres erklingen. Die kleine Gottesdienst-Band (Ralf Weber am Bass, Anja Vehling am Saxophon und Friederike Grube am Schlagzeug) war eine erfrischende musikalische Bereicherung im Gottesdienst.

Für Gryczan war es die erste Predigt als 18. Superintendent des Kirchenkreises. Er predigte über Jeremia 29, Verse 1-14 und zog eine Parallele zur heutigen Zeit, in der viele Menschen fern ihrer Heimat leben. Der Kirchenkreis stehe vor zahlreichen Veränderungen, die der Strukturwandel so-wie der demografische Wandel mit sich brächten. Aus seinem Predigttext übertrug Gry-czan die Aufforderung an die Gemeinde, die Gegenwart zu gestalten und warf die Frage auf: "Wie wollen wir heute Kirche sein?" Es gebe viele Möglichkeiten im Lübbecker Land, in der jetzigen Situation aktiv zu sein. Aber um erfolgreich Kirche zu bauen, müsse man berücksichtigen, was Dietrich Bonhoeffer 1933 sagte: "Kein Mensch baut Kirche, sondern Christus allein."
NW8.2.

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