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40 Jahre Kreiskirchenamt Lübbecke

Eine Anlaufstelle für viele Anliegen


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40 Jahre Kreiskirchenamt Lübbecke

Cornelia Müller

Es gibt Mauern, da kann man (wie in Psalm 18) nur hoffen, sie mit einem großen Satz und Gottes Hilfe zu überwinden. Es gibt aber auch Mauern, die Sicherheit und Hilfe bieten. Der schlichte Betonbau mit der Adresse Geistwall 32 in Lübbecke – nicht hübsch, aber funktional –, gehört zum Glück zur zweiten Gruppe.
Seit 40 Jahren ist hier der Sitz des Kreiskirchenamtes. Von hier aus werden die Verwaltungsaufgaben für den gesamten Evangelischen Kirchenkreis Lübbecke und seine 19 Gemeinden wahrgenommen. Außerdem werden hier 25 evangelische Kindertageseinrichtungen, das offene Ganztagsangebot von zwei Schulen, die Friedhöfe und mehrere Stiftungen betreut. Superintendentur und Jugendpfarramt, Teile der Diakonieverwaltung und das Archiv des Kirchenkreises sind ebenfalls unter diesem Dach untergebracht.
Der Kirchenkreis wollte das runde Jubiläum seiner zentralen Verwaltung, die mit Wirkung vom 1. April 1974 errichtet worden war, nicht ungewürdigt lassen und hatte deshalb Mitarbeiter, Vertreter der benachbarten Kirchenkreise und Repräsentanten der Kommunen und des Landkreises zu einer kleinen Feier eingeladen.

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Superintendent Dr. Rolf Becker eröffnete die Veranstaltung mit einer Andacht, in der er Bezug auf die Tageslosung Ps.18,30 nahm. Danach überbrachte der stellvertretende Landrat Reinhard Wandtke die Glückwünsche des Kreises Minden-Lübbecke. Er hob hervor, dass das Kreiskirchenamt nur unwesentlich jünger sei als der Landkreis: „Beide haben einen großen Teil der lokalen Geschichte gemeinsam erlebt.“ In dieser Zeit hätten beide immer wieder gut zusammengearbeitet, lobte Wandtke.
Eigens aus dem Ruhrgebiet angereist war Volker Stork, ehemaliger Leiter der Personalabteilung beim Evangelischen Kirchenkreis Lübbecke, der Anfang der 1970er Jahre mit der Bildung des Kreiskirchenamtes betraut war. Er erinnerte noch einmal daran, wie seinerzeit „ein Gebot von der Landeskirche ausging,“ gemeinsame Verwaltungen zu bilden. An kompetenten Mitarbeitern habe es in Lübbecke nicht gefehlt: Sie hätten aus der kreiskirchlichen Rendantur übernommen werden können, die ihren Sitz in der Pfarrstraße 1-3 hatte. „Man könnte sagen, aus Pfarrstraße 1,2,3 wurde eins, zwei, drei Geistwall 32. Wir hatten ein gutes Tempo bei der Errichtung des Kreiskirchenamtes.“ Die Idee, kirchliche Verwaltung und Diakonie in einem Gebäude unterzubringen, bezeichnete Stork immer noch als vorbildlich: „Das ist ein Haus, in dem man sich trifft. Wir haben beide voneinander profitiert.“

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Für den musikalischen Rahmen der Veranstaltung sorgte die Gottesdienstband „Return“. Sie spielte moderne Kirchenlieder, darunter auch Songs von Kirchentagen und aus Indonesien. Kräftigen Applaus gab es auch für den Auftritt des Kabarettduos „K3 – Klerikales Kabarett Kommando“. Thorsten Schröder und Micki Wohlfahrt nahmen mit viel Humor den kirchlichen Alltag aufs Korn und entwarfen recht eigenwillige Strategien, wie sich Kirchen und Klingelbeutel füllen ließen.




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