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Indonesien

Delegation berichtet über Besuch des im Kirchenkreis Sibulangit in Indonesien.

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v.l.  Matthias Bongartz, Steffen Bäcker, Silke Berg, Friederike Hoffmeier

Die Reise war ein großes Erlebnis, das war von Beginn des anschaulichen Diavortrages an spürbar. Die vier Abenteurer flogen mit der Malaysia Air. Von dieser Fluggesellschaft ging ein Flugzeug im Meer unter und verschwand. Aber nicht nur das, sie flogen über die Ukraine, über der ein Flugzeug abgeschossen wurde. Mit der berechtigten Sorge, ob denn alles gut gehe, machten sie sich auf den Weg nach Indonesien und erlebten drei eindrückliche Wochen im Nachbarkirchenkreis und darüber hinaus. Die Begegnungen waren eindrücklich, berichtete Friederike Hoffmeier. Sie wurden begleitet von jungen Indonesiern, die ihnen Land und Leute nahe brachten. Großen Eindruck machte die Natur und der Urwald. „Besonders berührt waren wir“ , so berichtete Silke Berg, „von den Orang-Utans. Sie lebten im Urwald und gehören zu den letzten ihrer Art. Sie gingen so würdevoll und behutsam miteinander und mit den Kindern um. Es war eine große Freude das zu sehen.“ In den Konsultationen mit den Geschwistern aus Indonesien erfuhren sie von den Problemen, die für die Gemeinden, aber auch für Indonesien im Augenblick eine große Herausforderung sind. Da ist zum einen die Sorge um die Frauen und Männer, die vom Ausbruch des Vulkans vertrieben wurden. Von den 15 000 Opfer würden 5000 von der Karobatak Kirche betreut. Das sei nach neun Monaten eine große Herausforderung. Die Menschen lebten in einfachsten Verhältnissen, schliefen auf Strohmatten. „Das zu sehen ist nur schwer auszuhalten “, sagte Berg in ihrem Vortrag. Neben dem Schweren wurden aber auch die Gemeinden besucht, ein Heim für Menschen mit Behinderungen eine Reisplantage und vieles mehr. Das intensive geistliche Leben beeindruckte, die lebendigen Gespräche über den Glauben und die Gottesdienste, die immer voll waren. In den letzten Tagen stand Java auf dem Programm. Dort erfuhren sie, dass radikale Islamisten mit Demonstrationen und Gewalt immer wieder christliche Gottesdienste zu stören versuchten. Sie versuchten die indonesische Gesellschaft zu spalten, die ganz auf Harmonie ausgerichtet sei und in der es ein großes Bemühen gibt, dass die unterschiedlichen Religionen in Frieden miteinander lebten. Pfarrer Steffen Bäcker berichtete von vielen Gesprächen, Begegnungen und Gottesdiensten, an denen sie teilnahmen. Berichten zu Folge kämen sowohl die radikalen Islamisten, aber auch radikale Christen aus dem Ausland. Es sei schwierig damit umzugehen und stelle die indonesische Gesellschaft vor eine große Herausforderung.


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