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Wer aufbricht kann hoffen- Familiengottesdienst mit Neujahrsempfang „FLOETE“

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Oberbauerschaft ist familienfreundlich. Das konnte man wieder einmal beim schon traditionellen FLOETE Essen feststellen. Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Familiengottesdienst mit überraschend vielen jungen und jugendlichen Gesichtern. Pfarrerin Martina Buhlmann, Pfarrer Frank Buhlmann, Pfarrer Dr. Hartwig Brandt, Jürgen Margenberg und Frauke Surmeier gestalteten den Gottesdienst. Musikalisch leitete Anne Schröder den Kirchenchor.

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Carolin Bollmeier, Reinhold Gorges und Mareike Struckmeyer trugen Werke für Klarinette vor.

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Marie, Anna und Anna verfolgten mit guter Laune den Gottesdienst


Der ganze Tag vom Gottesdienst bis zum Mittagessen stand unter dem Motto : „Wer aufbricht kann hoffen. Wer hofft, bricht auf.“ Eindrücklich wurden verschiedene Situationen von Aufbruch vor Augen geführt. Aufbruch zeigte sich dort manchmal befreiend aus Enge heraus, wie bei Jugendlichen, die die familiäre Sicherheit verlassen, um ein eigenes Leben zu führen. Manchmal geschieht Aufbruch gezwungener Maßen mit erschütternder Verunsicherung, wie bei einer Krebserkrankung. Wie federleicht die Unterstützung Gottes bei solchen Aufbrüchen sein kann, zeigte Pfarrerin Buhlmann mit bunten Federn, die jeder Gottesdienstteilnehmer erhielt. Der Engel wirkt wie in der Geschichte um Elia federleicht, behutsam und sanft. Es war ein großer Gottesdienst, der kleine und große Sinnsucher gleichermaßen ansprach. Im Anschluss blickten Martina und Frank Buhlmann mit vielen Bildern auf das bunte Gemeindeleben zurück und bedankten sich bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne die diese lebendige Gemeindearbeit nicht möglich sei.

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Anne Schröder und der Gemeindechor sangen

Neben den Chören wurden die vielen Ehrenamtlichen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen genannt. Ein Team von 20 Jugendlichen und Erwachsenen bereitet den neu organisierten kirchlichen Unterricht vor. Das gemeinsame Sommerfest von Evangelischem Familienzentrum und der Evangelischen Grundschule zeigte die Verbundenheit der Kirchengemeinde mit der Schule. Die Spendenaktion K war auch jetzt wieder sehr erfolgreich. Seit November seien 11442 Euro zusammengelegt worden.

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Martina Buhlmann berichtet aus der Gemeinde

Der Dank galt allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die dieses Ergebnis ermöglicht hatten. Im Blick auf den Nachbarkirchenkreis, in dem „versteckte Gelder“ aufgetaucht seien, sei dies in Lübbecke nicht möglich. Eine unabhängige Rechnungsprüfung würde Unregelmäßigkeiten gleich erkennen, sagte Pfarrerin Buhlmann. Ein weiterer wichtiger Pfeiler sei die Partnerschaftsarbeit, insbesondere mit Indonesien wie Pfarrer Moning erklärte. Darüber hinaus konnte auch im vergangenen Jahr wieder das Projekt „Müllkinder in Manila“ unterstützt werden. Die Katechumenen und Konfirmanden hatten beim „Martinisingen“ 1630 Euro gesammelt. Die Hälfte davon, 815 kamen den Kindern in Manila zugute. Pfarrerin Buhlmann bedankte sich bei allen für die gute Zusammenarbeit und freute sich auf die Aufbrüche im Jahr 2011.

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Auch Jose aus Venuzuela war dabei. Er ist  Austauschschüler, der zur Zeit in Lübbecke lebt.


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